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Klimaberichte – die Kernaussagen

Kohlendioxid-Gehalt

Der Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre ist seit 1750 um mehr als ein Drittel gestiegen. Die Temperatur stieg seit Mitte des 19. Jahrhunderts weltweit um 0,74 Grad Celsius. Die Arktis hat sich doppelt so stark erwärmt wie das globale Mittel.

Warme Jahre


Elf der vergangenen zwölf Jahre finden sich unter den zwölf wärmsten seit dem Beginn der Aufzeichnungen um 1850.


Meeresspiegel

Der Meeresspiegel ist im 20. Jahrhundert um 17 Zentimeter gestiegen. Die schneebedeckte Fläche hat seit 1980 um etwa fünf Prozent abgenommen.


Stürme

Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass die Intensität tropischer Stürme im Nordatlantik zugenommen hat.


Temperatur

Die Durchschnittstemperatur der Jahre 2090 bis 2099 wird je nach Szenarium um 1,1 bis 6,4 Grad höher liegen als im Durchschnitt der Jahre 1980 bis 1999.


Die Folgen des Klimawandels

Der zweite Teil des neuen UN-Klimaberichts sagt gravierenden Folgen der Erderwärmung im Laufe dieses Jahrhunderts in allen Regionen der Welt voraus. Die zentralen Punkte:


Flora und Fauna


Rund 20 bis 30 Prozent aller Tier und Pflanzenarten könnten aussterben, wenn die weltweite Durchschnittstemperatur um mehr als 1,5 bis 2,5 Grad Celsius steigt.


Steigender Meeresspiegel

Überschwemmungen durch den steigenden Meeresspiegel bedrohen bis zum Jahr 2080 voraussichtlich viele Millionen Menschen zusätzlich. [...] Am höchsten wird die Anzahl der Betroffenen in den Großdeltas Asiens und Afrikas sein. Kleine Inseln sind besonders verwundbar.


Hunger


Das Risiko von Hungersnöten steigt voraussichtlich vor allem in den jahreszeitlich trockenen Tropen, wo die Ernteerträge wahrscheinlich selbst bei einem nur geringen globalen Temperaturanstieg um ein bis zwei Grad sinken werden.


Dürre

Dürregebiete dehnen sich wahrscheinlich aus. Zugleich nehmen Überschwemmungen durch häufigere extreme Niederschläge zu.

Landwirtschaft

Die landwirtschaftlichen Erträge werden zwar mit steigender globaler Durchschnittstemperatur um ein bis drei Grad noch zunehmen, darüber hinaus aber sehr wahrscheinlich abnehmen.

Wetterextreme

Häufigere und heftigere Wetterextreme werden in den betroffenen Gebieten zu steigenden ökonomischen und sozialen Kosten führen.

Krankheiten


Die erwarteten Klimaänderungen werden wahrscheinlich die Gesundheit von Millionen von Menschen betreffen. Hauptfaktoren sind dabei eine Zunahme von Mangelernährung und Folgekrankheiten; zunehmende Todesfälle, Krankheiten und Verletzungen durch Hitzewellen, Überschwemmungen, Stürme, Brände und Dürren; steigende Zahlen von Durchfallerkrankungen; häufigere Herz- und Lungenleiden durch steigende Ozonkonzentrationen am Boden; veränderte Ausbreitung einiger Infektionskrankheiten.

Vorteile

In moderaten Klimazonen könnten die Klimaänderungen auch einige Gesundheitsvorteile bringen, etwa weniger Kältetote. Insgesamt werden jedoch die Vorteile durch die nachteiligen Gesundheitsfolgen der steigenden Temperaturen aufgehoben - vor allem in den Entwicklungsländern.


Energieversorgung

Die Energieversorgung und -verteilung muss effektiver werden, Kohle sollte durch Gas ersetzt werden. Kernenergie kann einen Beitrag leisten, auch Wasserkraft sowie Wind- und Solarenergie, ebenso Geothermie und Bioenergie. Die Abwärme der Kraftwerke soll zum Heizen verwendet werden. Außerdem lasse sich CO2 vom Abgas trennen und unterirdisch lagern (Carbon Capture and Storage, CCS). Bis 2030 sollte diese Speicherung verbessert werden und Gezeiten- und Meereswellenkraftwerke entstehen.

Verkehr

Für den Verkehr sollten effizientere Fahrzeuge entstehen, etwa mit Hybridantrieb und mit saubereren Diesel- oder Biotreibstoff-Motoren. Die Bahn und Wasserwege sollen zu Gunsten der Straße gestärkt werden. Fahrrad fahren und zu Fuß gehen sind weitere Alternativen, die schon bei der Stadtplanung berücksichtigt werden sollten, ebenso wie eine bessere Verkehrsplanung allgemein. Bis 2030 sind sparsamere Flugzeuge, Biotreibstoffe einer neuen Generation und Hybridfahrzeuge mit deutlich besseren Batterien gefragt.


Gebäude


Gebäude sollen - auch unter Nutzung des Tageslichts - sparsamer beleuchtet werden. Heizungen und Klimaanlagen müssen effektiver, Kochstellen und die Wärmedämmung der Häuser verbessert werden. Schon beim Entwurf muss der Einfluss der Sonne berücksichtigt werden. Gefragt sind auch bessere Kühlmittel für Kühlschränke. Bis 2030 sollen Gebäude nach dieser Maßgabe entstehen. Messgeräte sollten jederzeit registrieren, was in dem Haus jeweils passiert und so eine bessere Steuerung ermöglichen.


Industrie


Die Industrie soll Strom sparendere Geräte für den Verbraucher liefern, Abwärme nutzen, viele Materialien besser recyceln oder durch andere ersetzen. Viele Prozesse ließen sich optimieren. Bis 2030 muss dies alles weiter verbessert werden. Möglich sei, dass energiehungrige Zement-, Stickstoff- und Eisenfabriken CO2 in den Untergrund zurückpressten (CCS).

Landwirtschaft

Die Landwirtschaft soll die Speicherkapazität des Bodens für CO2 stärken und dafür unter anderem Torflandschaften und Brachland renaturieren. Zur Vermeidung des Treibhausgases Methan sollen der Reisanbau und der Umgang mit Gülle verbessert werden. Neue Pflanzen sollen mehr Biokraftstoffe liefern, besserer Dünger das Freisetzen von Distickstoffoxid (N2O) vermeiden. Bis 2030 sollen die Ernteerträge verbessert werden.

Wälder

Die Wälder sollen nicht mehr so stark abgeholzt werden. Wenn Holz geschlagen wird, soll es besser und vielfältiger genutzt werden, etwa um fossile Brennstoffe zu ersetzen. Hinzu kommt die Wiederaufforstung. Bis 2030 sollen Wälder mehr CO2 speichern und mehr Biomasse produzieren. Bessere Messmethoden, etwa von Satelliten aus, sollen den Zustand der Wälder genauer zeigen als bisher.

Müll


Methanemissionen aus Müll und Müllhalden sollen aufgefangen werden. Der Report empfiehlt die Müllverbrennung zur Rückgewinnung von Energie, das Kompostieren organischen Abfalls, Kläranlagen und die Vermeidung von Abfällen. Bis 2030 sollen bessere Filter und biologische Abdeckungen dafür sorgen, dass Methan zu weniger klimaschädlichen Produkten umgesetzt wird.


Lebensstil


Änderungen im Lebensstil helfen ebenfalls: Bildung und Information können dazu beitragen, dass sich neue Techniken schneller am Markt durchsetzen. Der Verbraucher kann Klima schonende Techniken wählen. In den Betrieben kann ein besseres Vorschlags- und Belohnungssystem Schwachstellen aufdecken.  

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Die Original-Quelle: (http://nachrichten.t-online.de/c/10/99/97/28/10999728.html) wurde leider gelöscht.
 
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